ÜBER MICH

“Aufgeben war noch nie mein Ding“

1983 wurde ich in Berlin geboren. Ich bin Ur-Berliner und kenne unsere Stadt von all ihren Seiten. Aufgewachsen bin ich in Mahlsdorf. Manche sagen, das ist Dorf. Aber auch das ist halt Berlin. Unsere Stadt ist Ku‘damm, Simon-Dach-Straße, Kleingarten und Siedlungsgebiete. Und all das macht unser Berlin so liebenswert.

Solange ich denken kann, war ich politisch aktiv, habe aber trotzdem erst einmal etwas Vernünftiges gelernt und eine handwerkliche Ausbildung zum Elektrotechniker gemacht. Und da das Leben ein ständiges Dazulernen ist, habe ich danach auf dem zweiten Bildungsweg mein Abitur absolviert.

Ein Leben läuft nicht immer so, wie man sich das vorstellt. Denn 2006 saß ich plötzlich als Abgeordneter im Abgeordnetenhaus von Berlin. Bis 2011. Fünf Jahre, die vor allem lehrreich waren und mit dem Rausschmiss der FDP aus dem Abgeordnetenhaus auch so endeten. Doch Aufgeben war noch nie mein Ding.

Mit der Rückendeckung meiner wunderbaren Familie und vor allem meiner Frau Katharina und einem starken freiheitsliebendem Team von Freiwilligen kämpften wir uns 2016 zurück ins Abgeordnetenhaus. Dort arbeiten wir bis heute für das nächste Berlin – eine funktionierende Stadt.

15
Jahre
Abgeordneter
Politik

„Berlin braucht einen neuen Plan. Einen Plan B.“

Berlin. Das ist Hauptstadt. Start-up-Vorreiter. Megamagnet für Menschen aus aller Welt. Berlin ist aber auch: Chaos, Misswirtschaft und Planlosigkeit.

Gepaart mit lässiger „Dit-is-eben-Berlin“-Einstellung. Wird schon. Irgendwie. Oder auch nicht.

Ich finde: Berlin braucht einen neuen Plan. Einen Plan B.

Denn unsere Stadt hat mehr verdient als kollektives Schulterzucken von Politik und Bürgern. Fangen wir wieder an, Verantwortung zu übernehmen. Für unsere Stadt da zu sein, ohne im Egal-Einerlei des Alltags zu versinken. Berlin ist eine der anziehendsten und vielfältigsten Städte der Welt. Mit riesigem Potential, das ausgeschöpft werden muss. Finden wir für unsere Probleme wieder Lösungen, statt einfach mit ihnen zu leben. Beginnen wir, Berlin wieder zu gestalten, statt es einfach vor sich hin dümpeln zu lassen. Das haben andere versucht und sind gescheitert. Es ist Zeit, unserer Hauptstadt wieder neuen Mut zu geben. Es ist Zeit, mit frischen und ungewöhnlichen Ideen voranzugehen und die ganze Stadt voller Tatendrang mitzureißen.

Politik und Verwaltung müssen Dienstleister für jeden einzelnen Bürger sein. Sie müssen Probleme erkennen, Lösungen erarbeiten und die Zukunft gestalten. Dabei soll gelten: Was muss, das geht auch! Was aber nicht geht, ist immer nur 100 Prozent planen zu wollen, anstatt einmal 80 Prozent zu machen. Anpacken, nicht totreden!

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