Sebastian Czaja

Hier lebt die Freiheit. Noch.

Worum es geht

Hier entscheidet sich, in welche Richtung Berlin geht.

Berlin wählt im Herbst. Und selten war so offen, was danach kommt. Sebastian Czaja hat sein Parteibuch abgegeben – nicht um eine Karriere zu beenden, sondern um etwas Größeres zu beginnen. Er kandidiert für nichts. Aber er kämpft dafür, dass Berlin nicht nach links kippt.

„Der Kompass kennt keinen Parteiausweis.“

Mehr als Tagespolitik.

Bei dieser Wahl geht es um mehr als Tennis und Streusalz. Sie ist eine Grundsatzentscheidung: Bürgerliche Mitte oder radikalisierte Linke? Die Distanz zwischen diesen beiden Lagern war selten größer – und die Konsequenzen eines Wahlausgangs selten folgenreicher.

„Berlin steht vor einer Richtungswahl, die entscheidender nicht sein könnte.“

Freiheit lässt sich nicht absperren.

Der letzte rot-rot-grüne Senat sperrte die Friedrichstraße. Versprochen wurde mehr Aufenthaltsqualität, geblieben sind leere Schaufenster. Das Lafayette ist mittlerweile geschlossen, die Kantstraße leidet noch heute. Jetzt greift eine Linkspartei nach dem Roten Rathaus, mit einer Bürgermeisterkandidatin, die genau diese Konflikte weiter zuspitzen will.

„Absperren kann jeder. Aufmachen ist das Gebot der Stunde.“

Wer alle kontrolliert, misstraut allen.

Die Linke will mit einem Mietenkataster jeden Mietvertrag erfassen. Kein Vertrauen, sondern Generalverdacht. Dabei fehlen in Berlin rund 137.000 Wohnungen. Wer Mieten wirklich senken will, muss bauen, investieren und Verantwortung wieder attraktiv machen. Nicht Eigentümer gegen Mieter ausspielen, sondern neue Wohnungen für alle ermöglichen.

„Mieten sinken nicht durch Misstrauen. Empörung baut keine Wohnungen.“

Berlin braucht Wohnungen, keine Denkverbote.

Am Rand des Tempelhofer Feldes könnte ein neuer Kiez entstehen, während die große Mitte frei bleibt. Trotzdem werden Flächen blockiert, Verfahren verschleppt, Investitionen erschwert. Eine Stadt, die wächst, kann es sich nicht leisten, Platz ungenutzt zu lassen.

„Zu den politischen Rändern gehöre ich nur beim Tempelhofer Feld.“

Sauberkeit ist kein Klassenkampf.

Berlin lebt von seinen fast 100 Kiezen – jeder mit eigener Geschichte, eigenem Charakter. Was sie verbindet: Alle Berlinerinnen und Berliner verdienen saubere Straßen. Die Linke versucht, aus dem Thema Sauberkeit einen Gegensatz zwischen wohlhabenden und weniger wohlhabenden Bezirken zu konstruieren – als wäre der Wunsch nach sauberen Straßen nur ein Anliegen bestimmter Milieus. Wer sich mit seinem Kiez verbunden fühlt, kümmert sich um ihn – egal in welchem Postleitzahlgebiet.

„Berlin braucht keine neuen Spaltungen, sondern mehr Verantwortung.“

Kein Fanboy. Aber die Wahl ist klar.

Sebastian Czaja stimmt nicht mit allem überein, was Kai Wegner entscheidet. Gelegentlich blinkt auch der Regierende zu weit nach links. Aber bei dieser Wahl geht es um die größere Richtung: eine Stadt aus der Mitte – oder eine linksradikale Bürgermeisterin, die Konflikte zuspitzt, um an die Macht zu kommen.

„Ich muss nicht mit jeder Entscheidung von Kai Wegner einverstanden sein, um zu wissen: Ganz links wäre der falsche Weg.“

Ich weiß, was Freiheit wert ist.

Sebastian Czaja ist aufgewachsen in Marzahn-Hellersdorf, im Osten der Stadt, wo Freiheit für viele Familien keine Selbstverständlichkeit war. Der gelernte Elektroinstallateur kam in die Politik, weil an seiner Schule eine Schülervertretung fehlte – also gründete er eine. Mit 18 in der BVV, später Fraktionsvorsitzender der FDP, Kämpfer für Tegel und gegen Enteignungen. Heute ohne Parteibuch, aber nicht ohne Haltung.

„Ich weiß, was Freiheit wert ist. Gerade deshalb will ich nicht zusehen, wie Berlin enger, misstrauischer und unfreier wird.“
Sebastian Czaja

Noch nie war eine Wahl in Berlin so entscheidend.

Countdown bis zur Wahl

20. September 2026, 8–18 Uhr

Unsere Stadt bekommt ihre Richtung von Dir.

Am 20. September entscheidet Berlin nicht nur über Parteien. Es entscheidet über seinen Kurs: freier, sicherer, handlungsfähiger oder im Modus von Verboten, Misstrauen und ideologischen Konflikten. Sebastian Czaja kämpft für eine Stadt, die Menschen etwas zutraut, Verantwortung belohnt und Probleme löst statt verwaltet.

„Wer Berlin liebt, lässt es machen.“

Schreib mir Deine Richtung für Berlin

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