Sport schafft Zusammenhalt und Integration!
FDP-Fraktion unterstützt vorbildliche Bolzplatz-Aktion der Freien Demokratischen Wohlfahrt
Sebastian Czaja, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sportpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, erklärt:
„Am Freitag, 30. Juli, findet die Preisverleihung der FDW -Bolzplatz-Liga in Reinickendorf statt. Seit dem 7. Juli spielen Jugendliche in acht Mannschaften um den Fußball-Pokal 2010. Jeder Jugendliche war dabei eingeladen, sich ein Team von 10 Spielern zusammenzustellen, einen eigenen Teamnamen und eine Trikotfarbe anzumelden oder sich einfach einem bestehenden Team anzuschließen.
Der 1949 gegründete liberale Berliner Wohlfahrtsverband bietet Jugendlichen in den Ferien soziale Bindungen und vielfältige Aktivitäten und leistet damit einen aktiven Beitrag zur Gewaltprävention in Berlin. Andreas Otto, Landesvorsitzender der FDW, organisiert das Turnier bereits zum zweiten Mal mit großem Engagement und überzeugendem Erfolg.
Der Erfolg der Bolzplatz-Aktion besteht dabei nicht nur in der großen Teilnehmerzahl und der Freude am Fußball. Er zeigt sich auch an den respektvollen Umgangsformen der bunt gemischten Mannschaften. Die Initiative der FDW ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Verantwortung für Jugendliche konkret aussehen kann. Sie zeigt, dass Sport positive soziale Erfahrungen wie Teamgeist, Respekt und Gewaltfreiheit durch gemeinsame Anstrengung und fairen Wettkampf spielerisch vermitteln kann.
Der Dank gilt aber insbesondere auch den Berliner Unternehmen, denn ohne deren großzügige finanzielle und organisatorische Unterstützung, wäre die Durchführung der Bolzplatz-Liga nicht möglich gewesen.
Der Berliner Senat sollte sich die Aktion der Freien Demokratischen Wohlfahrt zum Vorbild nehmen und die pädagogischen und integrativen Chancen des Sports, gerade auch für die Altersgruppe der 14 bis 20 Jährigen, in seiner Sportförderung endlich angemessen würdigen.“


